Keine Panik: 3 Tipps, die helfen, wenn das MacBook Probleme macht

Der Bildschirm bleibt schwarz oder das wiederholte Mausklicken bringt keine Reaktion? Es gibt verschiedenste technische Probleme, die bei einem MacBook auftreten können. Auch wenn sie unangenehm sind – zur totalen Verzweiflung müssen sie nicht führen. Die folgenden 3 Tipps helfen, das MacBook wieder zugange zu bringen, wenn es nicht so funktioniert, wie es eigentlich sollte.

Tipp #1: Das MacBook reparieren lassen

Es gibt Schäden am MacBook, die nicht selbst behoben werden können. Nach einem unglücklichen Sturz kann zum Beispiel das Display zerkratzt oder zersprungen sein. Der Akku lässt sich vielleicht nicht mehr aufladen oder das MacBook hat einen Wasserschaden erlitten.

MacBook reparieren lassen
Schäden an der Hardware sollten repariert werden. © Africa Studio – stock.adobe.com

Um möglichst umweltschonend mit den Defekten umzugehen, sollte man überprüfen, ob diese behoben werden können. Eine MacBook-Reparatur ist in jedem Fall nachhaltiger als die Anschaffung eines brandneuen Gerätes.

Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass die beschädigte Hardware ausgetauscht und der Wasserschaden beseitigt werden kann.

Tipp #2: Das MacBook beschleunigen

Ist das MacBook ungewöhnlich langsam, kann das verschiedene Gründe haben. Wird zum Beispiel die Festplatte immer voller, ist es nicht verwunderlich, wenn die Reaktionszeit des Apple-Rechners immer länger wird. Hier bietet es sich an, die Festplatte gründlich aufzuräumen. Software für diesen Zweck gibt es genug, etwa das Programm CleanMyMac X – dieses weiß ganz genau, was gelöscht werden darf.

Die MacOS-Version ist entscheidend für die Leistungsfähigkeit des MacBooks. Ist sie veraltet, kann das der Grund sein, warum das MacBook so langsam ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, die MacOS regelmäßig auf die neueste Version zu aktualisieren.

Tipp #3: Das MacBook im Safe-Mode hochladen

Wenn Programme nicht mehr richtig ausgeführt werden, lässt sich dieses Problem oft schon durch einen Neustart beheben. Der Trick dabei: Wird der Apple-Rechner im abgesicherten Modus hochgefahren (Safe Mode), wird das System automatisch auf mögliche Fehler überprüft. Diese können dann idealerweise vom Gerät selbst behoben werden.

Mann hantiert mit MacBook
Ein Neustart kann viele Probleme lösen. © amixstudio – stock.adobe.com

Hierzu schaltet man das MacBook zunächst vollkommen aus. Danach startet man das Gerät, während man die Shift-Taste durchgehend gedrückt hält, und zwar so lange, bis der Start-Ton des MacBooks ertönt. Im Anschluss startet man das Gerät nochmal neu – diese Mal aber ohne die Shift-Taste zu drücken. So lässt sich überprüfen, ob das System die Probleme selbst beheben konnte.

Wenn das MacBook nicht richtig funktioniert, hat das immer bestimmte Gründe. Manche der technischen Probleme können selbst behoben werden. Bei anderen – vor allem, wenn es sich um beschädigte Hardware handelt – sucht man besser einen Spezialisten für eine Reparatur auf.

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